AGB´s FÜR SCHULUNGEN

1. Nach Rücksendung des verbindlichen Anmeldeformulars oder nach Eingang der Anzahlung ist die Schulung verbindlich gebucht.

2. Die Hälfte der Schulungsgebühr ist innerhalb von 7 Tagen zu zahlen.
Wird eine Schulung kurzfristig, d. h. kürzer als 7 Tage vor Schulungsbeginn gebucht, sind sofort 50% der Schulungsgebühr fällig.
Der Rest der Zahlung ist 2 Wochen vor Schulungsbeginn fällig. Der Rest der Zahlung ist auf das Konto zu überweisen und  verantwortlich, dass die Zahlung einen Tag vor Kursbeginn auf dem Bankkonto von Patricia Offergeld eingegangen ist.

3. Eine kostenfreie Stornierung ist nach verbindlicher Anmeldung nicht mehr möglich.
Die Stornierung einer Schulung durch den Kunden bedarf der Schriftform.
Bei wirksamer Stornierungserklärung bis zu 45 Tagen vor Schulungsbeginn wird eine Stornogebühr in Höhe von 25% der Schulungsgebühr erhoben.
Bei wirksamer Stornierungserklärung von 44 bis zu 30 Tagen vor Schulungsbeginn wird eine Stornogebühr in Höhe von 50% der Schulungsgebühr erhoben.
Bei wirksamer Stornierungserklärung von 29 bis zu 15 Tagen vor Schulungsbeginn wird eine Stornogebühr in Höhe von 75% der Schulungsgebühr erhoben.
Bei wirksamer Stornierungserklärung von 14 und weniger Tagen vor Schulungsbeginn wird eine Stornogebühr in Höhe von 100% der Schulungsgebühr erhoben.
Dem Kunden ist für die Fälle, in welchen eine Stornogebühr anfällt, der Nachweis gestattet, dass ein Schaden gar nicht oder wesentlich geringer entstanden ist.

4. Die gebuchten Termine können nicht verschoben werden.
Meldet sich nur ein Schüler für diese Schulung an, kommt die Schulung nicht zu Stande und wird auf ein anderes Datum verlegt.

5. Erfüllungsort für unsere Lieferungen und Leistungen ist unser Geschäftssitz.

6. Gerichtsstand für Kaufleute ist Geilenkirchen. Wir können den Besteller / Schulungsteilnehmer auch an seinem Gerichtsstand verklagen.

7. Für alle Rechtsbeziehungen zwischen dem Besteller und uns gilt ausschließlich das für die Rechtsbeziehung inländischer Parteien maßgebliche Recht der Bundesrepublik Deutschland.

8. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder eine Lücke enthalten, dann betrifft dies nicht die Wirksamkeit der getroffenen Regelungen insgesamt. Unwirksame Regelungen und fehlende Regelungen sind durch solche Regelungen zu ersetzen oder zu ergänzen, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Diese gilt auch, falls eine dieser Regelung unwirksam werden sollte.